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Aktuelles & News

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Frau mit Kopfhörern spricht in einem Tonstudio-Podcast vor Mikrofon, im Hintergrund schallabsorbierende Akustikpaneele.

Podcast

Die richtigen Fragen stellen: Mit statt über Patient:innen forschen - Morgen:Rapport

In der Gesundheitsforschung gehen die Fragen immer wieder an den Bedürfnissen der Patient:innen vorbei. Ein wichtiger Ansatz, um das zu ändern: Patient:innen und ihr Erfahrungswissen müssen stärker in die Forschung einbezogen werden. Dennoch ist echte Partizipation noch längst nicht selbstverständlich.

Kuscheltier-Igel liegt neben rotem Strickpullover, Nahaufnahme mit weichem Fell und glänzenden Augen.

Aktuelles

Ein Moment Leichtigkeit im Spitalalltag

Wenn Klara Sternenstaub und Ina Schnusel durch die Gänge des Spitals Zollikerberg ziehen, bringen sie mehr mit als Musik, Zauberei und rote Nasen. Als Besuchsclowns schenken sie Patientinnen und Patienten Momente des Lachens, der Nähe und des Durchatmens – mitten im oft belastenden Spitalalltag. Mit viel Feingefühl begegnen sie Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen und erleben dabei berührende, manchmal auch stille Momente, die lange nachhallen. Im Gespräch erzählen sie, wie sie zu dieser besonderen Arbeit gefunden haben, was sie dabei über Menschen gelernt haben und weshalb ein kleiner Augenblick der Leichtigkeit manchmal so viel bewirken kann.

Moderner Krankenhaus-Neonatal-Intensivstation mit Inkubatoren und medizinischen Geräten.

Ratgeber

Welche Geräte und Hilfsmittel helfen Früh- und Neugeborenen? Ein verständlicher Überblick für Eltern

Die Neonatologie befasst sich mit der medizinischen Versorgung von Frühgeborenen und kranken Neugeborenen, die besondere Unterstützung benötigen. In der Klinik für Neonatologie am Spital Zollikerberg werden Frühgeborene ab der 32. Schwangerschaftswoche (SSW) betreut. Dabei kommen zahlreiche spezialisierte Geräte zum Einsatz. Sie helfen, lebenswichtige Funktionen zu stabilisieren, die Entwicklung zu unterstützen und den kleinen Patientinnen und Patienten einen bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen.

Moderne Deckenverkleidung mit parallelen Lamellen, integrierten Spotlights und Rauchmelder in einem Innenraum.

Aktuelles

Erste Bilanz nach drei Monaten: Das Haus zum Falken hat sich bewährt

Vor etwas mehr als drei Monaten hat das Spital Zollikerberg im Haus zum Falken am Bahnhof Stadelhofen seine neuen Räumlichkeiten eröffnet. Seither arbeiten die Frauen-Permanence Zürich, die Plastische Chirurgie Zürich sowie das Brustzentrum Zollikerberg unter einem Dach – in einem von Santiago Calatrava entwickelten Gebäude mitten in der Stadt Zürich. Ziel des neuen Standorts war es, etablierte medizinische Angebote räumlich zusammenzuführen, die interdisziplinäre Zusammenarbeit weiter zu stärken und Patientinnen und Patienten eine moderne, gut erreichbare ambulante Versorgung zu bieten. Drei Monate nach dem Start ziehen die Verantwortlichen eine erste Bilanz.

Ältere Frau im grünen Hemd fächert sich mit Handfächer Luft zu und wirkt erschöpft – Hitze, Hitzewallungen oder Sommerwärme im Innenraum.

Ratgeber

Schwindel bei Hitze oder im Alltag: Wann sollten Beschwerden ärztlich abgeklärt werden?

Ein kurzer Schwindelanfall beim Aufstehen, Benommenheit an einem heissen Sommertag oder ein plötzliches Unsicherheitsgefühl beim Gehen – Schwindel kann viele Gesichter haben und Betroffene häufig verunsichern. Während Hitze oder Flüssigkeitsmangel oft harmlose Auslöser sind, können auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselstörungen oder andere internistische Ursachen dahinterstecken. Erfahren Sie, wann Schwindel harmlos ist, welche Warnzeichen Sie ernst nehmen sollten und wie wir Sie bei der Abklärung unterstützen.

Podcast-Aufnahme im Tonstudio: Mann mit Kopfhörern spricht ins Mikrofon vor schallgedämmter Wand.

Podcast

Neue Podcast-Folge Morgen:Rapport – Psychoonkologie: Weil Krebs mehr betrifft als den Körper

Körper und Psyche sind eng verbunden, das zeigt sich eindrücklich bei einer Krebserkrankung: Betroffene leiden längst nicht nur an körperlichen Beschwerden. Unsicherheit, Ängste und Sinnsuche sind häufige Themen. Eine psychoonkologische Unterstützung kann daher Betroffene entscheidend unterstützen – auch mit Auswirkungen auf die Behandlung. 

Hand legt mehrere Blisterpackungen mit Tabletten in einen offenen Koffer mit Kleidung – Reiseapotheke und Medikamentenmitnahme beim Packen.

Aktuelles

Die Reiseapotheke richtig packen – 5 wichtige Fragen vor den Sommerferien

Interview mit Dr. med. Gabriela Buck, Fachärztin FMH für Allgemeine Innere Medizin


Für viele Menschen stehen die Sommerferien vor der Tür. Ob Erholung am Meer, eine Städtereise oder aktive Tage in den Bergen – eine gute Vorbereitung trägt dazu bei, die Ferien unbeschwert zu geniessen. Neben Reisedokumenten und Gepäck sollte auch die Reiseapotheke nicht vergessen werden. Mit den richtigen Medikamenten und Hilfsmitteln lassen sich kleinere Beschwerden oft rasch behandeln. Wir beantworten fünf häufige Fragen rund um die Reiseapotheke und zeigen, worauf Sie bei der Vorbereitung achten sollten.

Herbstliche Baumkronen mit gelb-grünem Laub in einem Park oder Wald, Naturhintergrund bei Tageslicht.

Arbeitswelt

Erfolgreich abgeschlossen: Herzliche Gratulation!

Sie messen Blutdruck, richten Betten, reinigen Arbeitsflächen, schneiden Gemüse, bereiten Untersuchungen vor, dokumentieren, begleiten, fragen nach und gestalten täglich die Gesundheitswelt Zollikerberg mit.

Frau mit Kopfhörern in einem Tonstudio, umgeben von Akustikpaneelen, hört konzentriert zu – Podcast- oder Audioaufnahme in schallgedämmtem Raum.

Podcast

Mittendrin statt nur dabei. Der neue Morgen:Rapport über Partizipation im Gesundheitswesen

Mitbestimmen oder bloss mitreden? Einbezogen oder nur «abgeholt»? Kaum jemand hat etwas gegen Partizipation – zumal im Gesundheitswesen, wo die Patient:innen bekanntlich im Mittelpunkt stehen. Und dennoch fällt es oftmals schwer, dem Anspruch nach Teilhabe wirklich gerecht zu werden. Weshalb ist das so? Welche Ansätze für echte Partizipation gibt es und was umfasst diese? Und welche Erfolgsmodelle aus dem Ausland könnten die Schweiz inspirieren, damit auch bei uns der Einbezug der Patient:innen zur Regel wird?