Zum Hauptinhalt springen
Aktuelles

«Was soll ich noch hier?» Biografischen und existenziellen Schmerz bei alten Menschen lindern.

15. November 2024

lesezeit

10 min

Es gibt vieles, das im Alter weg tut. Schmerzen können körperlich, psychisch, sozial und spirituell sein - man spricht auch vom Total-Pain-Konzept. Zum spirituellen gehört auch der biografische Schmerz. Was bedeutet dieser und wie können Pflegende damit umgehen?

«Was soll ich noch hier?» Biografischen und existenziellen Schmerz bei alten Menschen lindern.

Millius, S. & Heimerl, K. , 2024

Medium

Pflegen.palliativ

Seite

S. 7-10

Beitrag teilen

Weitere Beiträge

Frau hält Vortrag am Rednerpult mit Mikrofon bei Veranstaltung des Gesundheitswelt Zollikerberg; im Hintergrund Programmfolie auf Leinwand.

Aktuelles

Die Pflegi – ein Haus der Emanzipation und Spitzenmedizin für Frauengesundheit

Drei Frauen, eine Vision und ein Erbe, das bis heute nachwirkt. Die legendäre «Pflegi» brachte die moderne Pflege in die Schweiz. Doch wie viel Pionierinnengeist steckt heute noch in unserer Gesundheitsversorgung? Unsere gestrige Jubiläumsfeier hat gezeigt: Die Fragen von damals sind aktueller denn je.

Moderner Flur in einem Wohnhaus mit beigen Wänden, weißen Türen und Deckenleuchten; Blick durch offene Tür ins Schlafzimmer mit Bett und violetter Bettwäsche.

Aktuelles

Drei Jahre Geburtshaus Zollikerberg: Geschichten hinter unseren Türen

Seit drei Jahren ist unser Geburtshaus ein Ort, an dem Familien einen ganz besonderen Moment erleben: die natürliche Geburt ihres geliebten Babys. Als Betrieb des Spitals Zollikerberg gehört es heute fest zu unserem Angebot rund um die Geburt. Doch wie sieht es eigentlich hinter den Türen eines Geburtshauses aus? Wer arbeitet hier und was macht diesen Ort aus? Wir geben einen kleinen Einblick.

Kuscheltier-Igel liegt neben rotem Strickpullover, Nahaufnahme mit weichem Fell und glänzenden Augen.

Aktuelles

Ein Moment Leichtigkeit im Spitalalltag

Wenn Klara Sternenstaub und Ina Schnusel durch die Gänge des Spitals Zollikerberg ziehen, bringen sie mehr mit als Musik, Zauberei und rote Nasen. Als Besuchsclowns schenken sie Patientinnen und Patienten Momente des Lachens, der Nähe und des Durchatmens – mitten im oft belastenden Spitalalltag. Mit viel Feingefühl begegnen sie Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen und erleben dabei berührende, manchmal auch stille Momente, die lange nachhallen. Im Gespräch erzählen sie, wie sie zu dieser besonderen Arbeit gefunden haben, was sie dabei über Menschen gelernt haben und weshalb ein kleiner Augenblick der Leichtigkeit manchmal so viel bewirken kann.